Heizen / Wärmen
Heizöfen bzw. Heizgeräte sind gerade in der kalten Jahreszeit
eine mögliche Gefahrenquelle aus der sich Brände entwickeln
können.
Heizöfen bzw. Heizgeräte sind gerade in der kalten Jahreszeit
eine mögliche Gefahrenquelle aus der sich Brände entwickeln
können.
Wer hat es nicht schon in den Verkehrsmeldungen gehört: “Behinderungen auf der A3 bei der Abfahrt Niedernhausen wegen eines brennenden Fahrzeuges”.
Eine Horrormeldung für jeden Autofahrer, denn jeder könnte irgendwann davon betroffen sein. Doch was ist zu tun, wenn der Ernstfall eintritt? Zunächst gilt, wie in allen Streß-Situationen: Ruhe bewahren!
90 Prozent aller Fälle löscht die Feuerwehr Brände mit Wasser.
Das Löschwasser wird Zapfstellen im Straßenbereich entnommen, die als Überflur- und
Unterflurhydranten bezeichnet werden.
Um Beschädigungen an Hydranten zu vermeiden und Verkehrsbeeinträchtigungen auszuschließen, werden heute überwiegend Unterflurhydranten für die Löschwasserversorgung verwendet.
Den Städten und Gemeinden obliegt die Verpflichtung Hydranten freizuhalten, damit die Feuerwehr nicht "auf dem Schlauch" steht.
Kennzeichnen Sie Ihr Haus durch eine deutlich lesbare Hausnummer!
Anfahrtszeiten bei Notfalleinsätzen verzögern sich durch fehlende oder schlechte Kennzeichnung!
Baustellen, behindernde Fahrzeuge etc. können die Anfahrt von Rettungsmitteln des Rettungsdienstes sowie der Feuerwehr oft verzögern. Problematischer allerdings erweist sich die Orientierung in der Straße vor Ort, zum einen liegt es an mangelnder Qualität der Hausnummerierung und zum anderen fehlen einweisende Personen.
Rauchmelder sind weitaus sensibler als die menschliche Nase. Schon geringe Rauchkonzentrationen (z. B. bei einem Schwelbrand) können wahrgenommen werden, bevor der Mensch beispielsweise aus dem Schlaf erwachen könnte.
Die Sauerstoffverdrängung durch Rauchgas lässt Menschen in einen noch tieferen, der Bewusstlosigkeit ähnlichen Schlaf versinken. Hilfe kommt dann oft zu spät, denn der Brandrauch stellt eine weitaus größere Gefahr dar, als das Feuer selbst.
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Nach seinen beiden Erfolgsprogrammen HAUSMACHER, in dem es buchstäblich um die Worscht ging, und SCHNUUDEMACHER, in dem "de Pälzer" die Gesichter und Grimassen seiner Mitmenschen analysierte, schaut er nun in seinem dritten Bühnenprogramm "Des isses jo!" den Leuten wieder "aufs Maul". Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass man "Des isses jo!" in einem Gespräch fast immer antworten kann? Es gibt aber eine Menge weiterer Floskeln, über sich Ramon Chormann "uffreescht" und in Rage babbelt und diese allgemein gebrauchten Oberflächlichkeiten persifliert und als roten Faden durch das ganze Programm zieht. Natürlich gibt es auch wieder viele Alltagsgeschehnisse, die er im (oft spontanen) Dialog mit dem Publikum verarbeiten muss: Ob Sonderangebote in Angebotsblättchen, Probleme bei der Pfandflaschenrückgabe, Diäten, den Benzinpreis, und selbstverständlich eines seiner Lieblingsthemen Ordnung bzw. Unordnung. Es Zuchtheislers Annemarie un es Dummbeitels Heinz dürfen dabei nicht fehlen und musikalisch wird es auch mit neuen Liedern wie "Babbel net un mach doch einfach", "Unromantisch" über das Pech mit unromantischen Frauen oder die Helden-Träumerei, in der er so gern James Bond wäre, doch jeder sagt nur: "Geh heim Agent".
Quelle: Zeitungszitate
Am 28. September 2012
kommt der Mundart-Comedian
zum SCC-Springen nach Heidenrod-Springen.
Der Kartenvorverkauf zum Comedy-.Abend ist am Sonntag, 06. Mai 2012 um 11 Uhr in der Dornbachhalle.
Horst Weber grüßt mit "Moin", wo sonst ein "Guude" üblich ist. Seit 41 Jahren lebt er mittlerweile auf Norderney, das macht die Sprachwahl verständlich. Gut sechs Jahre seines Lebens hat er allerdings in Springen verbracht und dahin ist der 69-Jährige nun zurückgekehrt anlässlich des großen Dorffestes.
Eine Gruppe engagierter Mitbürger gründet den Heimatverein Springen e.V. i.G.
Dieser macht es sich zur Aufgabe, Altes zu bewahren und weiter zu geben an die folgenden Generationen. Vergessenes soll wieder erwachen und es soll ein Zeitdokument über unser Dorf und unseren Landstrich erstellt werden.