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Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Springen

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Chronik der Freiwilligen Feuerwehr Springen
1940 - 1949
1950 - Heute
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1864 - 1939

Da die Springer Ortschronik in den Kriegswirren um 1945 leider verloren ging, sind wir auf Einträge in verschiedenen Archiven angewiesen, welche leider nicht allzu ergiebig sind.

 

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Das ursprünglich rein landwirtschaftliche geprägte Dorf hatte rd. 50 Haupterwerbshöfe und zusätzlich noch einige Handwerksbetriebe, wie Schmied, Wagner u.a.. Das Element Feuer auf dem Hof, der Brandverlust am Vieh bedeutete zu dieser Zeit eine echte Existenzbedrohung der Springer Bürger.

 

 

Image Neben dem Feuer-/Brandschutz hat u.a. technische Hilfeleistung in Springen eine lange Tradition und wird bis heute ausschließlich durch freiwillige Mitglieder der aktiven Einsatz-Abteilung für Ihre Sicherheit bereitgestellt. Neben einem enormen zeitlichen Einsatz trägt jeder Feuerwehrmann damit ein hohes Maß an Verantwortung für die Sicherheit Ihres Lebens das seiner Kameraden und für sich selbst. Ein ausgeprägter Teamgeist, Engagement und eine gute Ausbildung sind Grundvoraussetzungen eines Feuerwehrmanns.

 

Es war uns bis heute aus den o.g. Gründen nicht möglich, das genaue Gründungsdatum der FFW Springen herauszufinden.

 

Die frühesten Informationen, die wir fanden, stammen aus dem Jahr 1864 und besagen, dass in diesem Jahr Johann o. Johannes Schmitt Spritzenmeister in Springen war.

Aus dem Jahr 1914 stammt eine Bestellung über:

  • 10 Wachsfackeln mit Stiel,
  • 2 Gummidichtungsringe für für Patent-Kupplung Modell 1901,
  • 10 mtr. roh Hanfschlauch Nr. 4 ½, 46 mm O „Doppelt“,
  • 1 Paar Patent- Storzkupplungen Modell 1901,
  • 1 Paar Kupplungen einbinden,
  • 2 Ledermanschetten und 1x Aufschrift „Springen“

1923 besaß die Springer Wehr eine kleine und eine große Feuerspritze.

Im Jahr 1933, genauer am 12.05.1933 wurde ein Schlauchwaschapperat aus Kupfer (Mk. 7,25) angeschafft. Die Wehr hatte 20 Mitglieder.

Aus dem Jahr 1936 stammt ein Hinweis, dass ein Mitbürger namens Bremser Wehrführer war. Es waren damals 22 Kameraden aktiv.

1937 wurde Wilhelm Herborn Wehrführer (Brandmeister).

Am 14.09.1938 wurde 1 Dreiklangrufhorn aus Messing, poliert (Übernahme von der Gemeinde Kemel) angeschafft.

Bestellungen aus dem Jahr 1939 lauteten wie folgt:

  • 12.08.1939: 1 Tragbahre Nr. 2817 aus Stahlrohr, einmalzusammenlegbar mit 1 Brustgurt und 2 Rückengurte für 38,50 RM
  • 30.12.1939: 1 Kübelspritze DIN FEN 20 Liter Inhalt mit Schlauchgitter, 5 mtr. Vollgummischlauch, D-Kupplung, eingebundenen Stahlrohr und 2 Düsen für 41,50 RM
  • 1 Brecheisen für 3,30 RM

  • 3 Feuerwehr – Äxte DIN FEN á 7,00 RM = 21,00 RM

  • Zeitung Deutscher Feuerschutz

Ein vager Hinweis bezieht sich darauf, dass überlegt wurde, ein neues Spritzenhaus zu bauen.





Springer News

 

SPRINGEN grüßt den IRONMAN

oder warum stellt man sich Sonntag morgen um 7:00 Uhr in den strömenden Regen

Bereits zum vierten Mal kam der Ironman 70.3 durch Heidenrod. Obwohl die Euphorie der ersten Jahre etwas nachgelassen hat trafen sich wieder über 30 „Springer“ morgens um 07:00 Uhr zu den Vorbereitungen der Verpflegungsstelle RAD1 so die offizielle Bezeichnung der ersten Verpflegungsstelle auf der Radstrecke.

Dornbachhalle ist das Herzstück

DORFERNEUERUNG Springener ziehen bei Abschlussfest Bilanz / 12 000 Stunden Arbeit

Rundbank und Wappen an der Eiche in der Ortsmitte sind nun auch montiert. Somit sind die Arbeiten im Zuge der Dorferneuerung in Springen beendet. Das war im Heidenroder Ortsteil nun Anlass zu einem Abschlussfest, bei dem sich Ortsvorsteher Helmut von dem Bruch mehr Besucher erhofft hätte: Zumindest während des offiziellen Teils blieben viele Stühle leer in der Dornbachhalle.

Comedy-Abend - Eure Mütter

Der SCC Springen bringt abermals ein Comedy-Highlight nach Springen. "Eure Mütter", das sind Andi Kraus, Don Svezia und Matze Weinmann. Das Stuttgarter Komikertrio absolviert Jahr für Jahr jede Menge Live-Auftritte in der gesamten Republik, vom Lustspielhaus in München bis zum Schmidt-Theater in Hamburg, vom Senftöpfchen in Köln bis zu den Wühlmäusen in Berlin und in diesem Jahr Live beim SCC in Heidenrod-Springen.

Dorffest 2009 - Rückblick

200 ehemalige Mitbürger kehren beim Dorffest zurück / Anreise aus Kanada und Norderney

Horst Weber grüßt mit "Moin", wo sonst ein "Guude" üblich ist. Seit 41 Jahren lebt er mittlerweile auf Norderney, das macht die Sprachwahl verständlich. Gut sechs Jahre seines Lebens hat er allerdings in Springen verbracht und dahin ist der 69-Jährige nun zurückgekehrt anlässlich des großen Dorffestes.

Heimatfreunde Springen

Eine Gruppe engagierter Mitbürger gründet den Heimatverein Springen e.V. i.G.

Dieser macht es sich zur Aufgabe, Altes zu bewahren und weiter zu geben an die folgenden Generationen. Vergessenes soll wieder erwachen und es soll ein Zeitdokument über unser Dorf und unseren Landstrich erstellt werden.