Unser Feuerwehrausflug 2008

In diesem Jahr fand am 23. - 24. Mai 2008 nach langer Zeit der Entbehrungen wieder ein Vereinsausflug statt.

Geplant war der Ausflug wie folgt :

Freitag

Abfahrt: Freitag den 23.Mai 2008 um 7:00 Uhr am Gerätehaus

  • 09:30 Uhr        Rast und Frühstück !
  • 12.00 Uhr        Fahrt auf den Feldberg mit Sektempfang und einem kleinen Snack sowie dem „Abstieg" zu Fuß
  • 14.00 Uhr        Fahrt zum Titisee
  • 14.30 Uhr        Tretbootrallye mit Siegerehrung und einigen Überraschungen. Noch etwas Zeit zur freien Verfügung, am Titisee einen Kaffee zu trinken, bummeln usw.
  • 17.00 Uhr        Einchecken im Hotel „Hofgut Sternen" und Zeit zur freien Verfügung
  • 18.30 Uhr        Fahrt zum nahe gelegenen Busparkplatz und Fußweg zur Hütte. Hier gibt es Gaudi, Musik, Stimmung und einen „Hüttenschmaus"
  • 23.00 Uhr        Fackelwanderung zurück zum Busparkplatz
  • 23.15 Uhr        Im Hotel gibt es noch die Möglichkeit einen „Absacker" zu nehmen und den Abend ausklingen zu lassen

Samstag

Nach dem Frühstück um ca. 10.15 Uhr starten Sie die Fahrt und es geht dann nach Freiburg.

11.00 - 13.00 Uhr      geführte Stadtbesichtigung in Freiburg

Im Anschluß Mittagessen im „Martins Brauhaus"

Rückfahrt: ca. 15.00 Uhr ab Freiburg

 

Doch es kam alles anders !!!

Der Abfahrtszeitpunkt wurde von 7:15 Uhr auf 7:30 Uhr verschoben wegen der sonst nicht ausreichenden Lenkzeiten des Busfahrers, diese Verschiebung kam uns aber zurecht , dadurch konnten die zu leistenden Vorarbeiten (Brötchen schmieren, Kaffee kochen) zu etwas humaneren Zeiten beginnen. An dieser Stelle nochmal Dank an Gaby Herborn, Gerhild und Klaus Weber ! Allerdings erreichte der Rundruf der späteren Abfahrtszeit nicht jeden und so kam es das Rheinhard und Gislinde(Gissy) schon eine Stunde früher, sich startbereit an der Abfahrtsstelle eingefunden hatten !

Als der Bus der um viertel nach sieben in Springen einfuhr konnten wir diesen beladen und mit Friedhelm unserem Busfahrer die Reise beginnen !

Die Reiseleitung wollte uns eigentlich persöhnlich um halb acht verabschieden, allerdings rief diese um zwanzig Minuten nach sieben an, das sie in Laufenselden rumfährt und Springen sucht. Kurzerhand wurde der Treffpunkt nach Kemel verlegt um weitere Verzögerungen zu vermeiden. Auf der kurzen Strecke nach Kemel bekamen wir schon einen Vorgeschmack auf die Begleitinformationen die unser Busfahrer während der Reise in reichlicher Form für uns bereit halten sollte. Nach kurzem Stop in Kemel ging die Reise endlich los, allerdings kamen wir schon nach wenigen Kilometern ins grübeln ob wir unser Ziel je erreichen. Auf der A66 wurde die erste Ausfahrt zur A5 gnadenlos ignoriert, o.k. man kann auch über das Frankfurter Kreuz fahren(obwohl dies ein Umweg ist) aber als auch diese Ausfahrt mit nicht verringerter Geschwindigkeit ausgelassen wurde, waren doch einige verunsichert, aber Friedhelm klärte auch diese Situation souverän, nächste Abfahrt raus, beim zweiten Versuch dann die richtige Abfahrt genommen. Dafür gab es auch eine plausible Erklärung: In Gedanken wäre er bei der Südtirol Tour gewesen ! Aha, Südtirol über die A3 anzusteuern legt die Vermutung nahe, das Friedhelm nach Kilometern bezahlt wird, welches sich im weiteren Verlauf der Reise verhärten sollte !

 

Gegen 9:30 Uhr legten wir an der Raststätte ..... unsere selbstorganisierte Frühstückspause ein . Wie nicht anders zu erwarten funktionierte dieser Teil problemlos und zu aller Zufriedenheit. Als Rekordhalter beim Frühstück konnte sich Manuel Bach mit sieben Brötchen und vier Äpfeln knapp vor Christian van Liempt durchsetzen. Die weitere Reise führte uns, stets begleitet durch reichlich uninteressante Informationen Friedhelms, bis zum Feldberg, besser gesagt zum Fusse des Feldberges. Die Auffahrt zur Feldberg Talstation verlief auf einer Strecke die man sich vorsichtig ausgedrückt besser ausgebaut vorgestellt hätte. Auf einer idyllischen kleinen Strasse ohne Leitplanken, navigierte Friedhelm den Bus mit sicherer Hand und schweren Fusses  zielstrebig zum Gipfel. Die sich verengende Strasse und der immer schlechter werdende Belag, sowie die sogut wie nicht vorhanden anderen Verkehrsteilnehmer ließen so einige Zweifel an der Richtigkeit des Weges aufkommen aber der nahe Abgrund und die eigene Angst ließen keine Zeit für Rückfragen beim Fahrer. Erst eine deutlich sichtbare Schranke und in weiter Ferne erkennbare Seilbahn bestätigten leider unsere Zweifel.  Den kurzen Halt nutzte Thomas R. zu einer Pinkelpause, beim anschließenden professionell ausgeführtem Wendemanöver beneideten ihn einige um die nicht Anwesenheit im Bus, böse Zungen glaubten gar, das er als einzigster Überlebender des Feuerwehrausfluges in die Geschichte eingeht! Als dann doch alles gut ging, machten wir uns dann auf den Weg zum 1 ½ Stunden entfernten richtigen Feldberg ! Dort angekommen wichen wir von unserem Plan, den Berg mit der Seilbahn zu erklimmen, aber runter zu laufen ab und wählten in beide Richtungen den bequemen Weg um wieder einige Zeit gut zu machen. Das Wetter war uns hold und so konnten wir bei strahlendem Sonnenschein und bester Fernsicht unsere Brezel/Sektrast geniessen. Anschließend ging es zum Titisee, dieses Ziel wurde schnell und auf direktem Weg angesteuert. Nun stand die Tretbootrallye bevor. Es wurde mit vier Booten jeweils mit drei Mann/Frau besetzt gestartet, wobei der hinten sitzende die Aufgabe hatte, die rutschenden Stühle der tretenden Vordermänner halbwegs zu stabilisieren. Das erste Rennen wurde klar von Frau (Freundin G.Hoffman) Yvonne und Sven Weber dominiert, allerdings wurden diese durch ein mehr als unsportliches Manöver kurz vor Ziel von dem Team Müller/Dillenberger überholt, die dieses Rennen für sich entscheiden konnten ! Nachdem auch das zweite Rennen mit zwei Booten durchgeführt wurde konnte der Final-Lauf stattfinden, der in folgender Reihenfolge gewonnen wurde:

  1. Müller Dillenberger
  2. Herborn,Lena, Hoffmann .....
  3. Herborn,Bach, v. Liempt

 

Die anschliessende Siegerehrung beendete das Event und alle konnten die verbleibende Stunde bis zur Weiterfahrt beliebig verbringen. Als wir uns um 17:00 Uhr am Bus trafen, hatte unser Busfahrer eine weitere unerfreuliche Nachricht für uns : Die Zufahrt zum Hotel ist durch Vollsperrung nach schwerem Unfall bis ca 18:00 Uhr gesperrt, entweder wir suchen noch mal für eine Stunde diverse Lokalitäten auf oder wir nehmen eine Umweg von knapp 1 ½ Stunden in kauf. Also noch mal kurz ins Kaffee/Bistro der Eissalon, um dann gegen 18:00 Uhr die Reise zum Hotel anzutreten. Im Bus einigten wir uns darauf das wir um 19:00 Uhr zu unserer wohlverdienten Hüttengaudi aufbrechen. Nach Ankunft im Hotel erhielt jeder seinen Zimmerschlüssel, obwohl ich nach diesem Tag nicht davon ausgegangen war, dass es für jeden ein Zimmer gab. Doch dann hatte das Schicksal eine weitere Überraschung für uns! Der Alleinunterhalter für die Hüttengaudi hatte kurzfristig wegen Krankheit abgesagt und es konnte kein Ersatz beschafft werden, also Hüttengaudi ohne Gaudi. Als Entschädigung konnte wenigstens eine Lokalrunde für alle herausgeschlagen werden.  Auf dem Weg zur Hütte legten wir die letzten Meter zu Fuss zurück und fanden diese hinter einem Bauernhof vor. Es hätte ein Super Abend werden können, die Hütte, ein alter Heuboden war urig und hatte die richtige Größe, das Essen und die Stimmung war den Umständen entsprechend gut! Trotzdem entschieden wir uns kurz nach Einbruch der Dunkelheit den Rückweg als Fackelwanderung anzutreten und unsere verdiente Lokalrunde im Hotel einzunehmen.

 

Am nächsten Morgen machten wir uns nach dem Frühstück auf den Weg nach Freiburg zur Stadtbesichtigung. Um es vorweg zu nehmen, an diesem Tag verlief alles nach Plan. Die Stadtführung war interessant und kurzweilig gestaltet, das Wetter spielte bis kurz vor Schluss mit und auch das Essen im reservierten Brauhaus hat den meisten gut geschmeckt. Um 15:00 Uhr traten wir die direkte Heimreise an und hatten unseren Abschluss im Feuerwehrgerätehaus, in welchem wir noch auf dem schon vorbereiteten Grill einige Würstchen grillten und direkt die ersten Bilder anschauen konnten.

Alles in allem war ein schöner Ausflug der trotz oder gerade wegen seiner vielen Pannen allen Mitfahrern lange und hoffentlich auch in guter Erinnerung bleiben wird!


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Springer News

 

Der SCC präsentiert Ramon Chormann - De Pälzer

Nach seinen beiden Erfolgsprogrammen HAUSMACHER, in dem es buchstäblich um die Worscht ging, und SCHNUUDEMACHER, in dem "de Pälzer" die Gesichter und Grimassen seiner Mitmenschen analysierte, schaut er nun in seinem dritten Bühnenprogramm "Des isses jo!" den Leuten wieder "aufs Maul". Ist Ihnen schon mal aufgefallen, dass man "Des isses jo!" in einem Gespräch fast immer antworten kann? Es gibt aber eine Menge weiterer Floskeln, über sich Ramon Chormann "uffreescht" und in Rage babbelt und diese allgemein gebrauchten Oberflächlichkeiten persifliert und als roten Faden durch das ganze Programm zieht. Natürlich gibt es auch wieder viele Alltagsgeschehnisse, die er im (oft spontanen) Dialog mit dem Publikum verarbeiten muss: Ob Sonderangebote in Angebotsblättchen, Probleme bei der Pfandflaschenrückgabe, Diäten, den Benzinpreis, und selbstverständlich eines seiner Lieblingsthemen Ordnung bzw. Unordnung. Es Zuchtheislers Annemarie un es Dummbeitels Heinz dürfen dabei nicht fehlen und musikalisch wird es auch mit neuen Liedern wie "Babbel net un mach doch einfach", "Unromantisch" über das Pech mit unromantischen Frauen oder die Helden-Träumerei, in der er so gern James Bond wäre, doch jeder sagt nur: "Geh heim Agent".

Quelle: Zeitungszitate

Am 28. September 2012

kommt der Mundart-Comedian

zum SCC-Springen nach Heidenrod-Springen.

 

Der Kartenvorverkauf zum Comedy-.Abend ist am Sonntag, 06. Mai 2012 um 11 Uhr in der Dornbachhalle.

Auflagen trifft Vereine hart

Die Auflagen, die an die Zuwendungen aus dem Landesausgleichsstock geknüpft sind, treffen die Vereine hart. Sollten die zukünftigen Gebühren von 10 - 20 Euro pro Stunde für die Nutzung der Dorfgemeinschaftshäuser bestehen bleiben, würde dies das Aus für viele Aktivitäten und womöglich auch für die Vereine selbst bedeuten.Wir halten euch hier in unregelmäßigen Abständen über die Problematik auf dem Laufenden.Petition zur Vorlage beim Hess. Ministerium des Innern und für Sport, Herrn Minister Boris Rhein Petition NutzungsentgelteAnschreiben zur aktuell auch in eurem Ortsteil laufenden Unterschriftenaktion: Anschreiben Unterschriftensammlung Zu den einzelnen Artikeln geht es hier lang

Dorffest 2009 - Rückblick

200 ehemalige Mitbürger kehren beim Dorffest zurück / Anreise aus Kanada und Norderney

Horst Weber grüßt mit "Moin", wo sonst ein "Guude" üblich ist. Seit 41 Jahren lebt er mittlerweile auf Norderney, das macht die Sprachwahl verständlich. Gut sechs Jahre seines Lebens hat er allerdings in Springen verbracht und dahin ist der 69-Jährige nun zurückgekehrt anlässlich des großen Dorffestes.

Heimatfreunde Springen

Eine Gruppe engagierter Mitbürger gründet den Heimatverein Springen e.V. i.G.

Dieser macht es sich zur Aufgabe, Altes zu bewahren und weiter zu geben an die folgenden Generationen. Vergessenes soll wieder erwachen und es soll ein Zeitdokument über unser Dorf und unseren Landstrich erstellt werden.

Nächste Blutspendetermine in Heidenrod

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